Sonntag, 7. November 2021, Predigt | Kantaten-Gottesdienst »Bach um fünf«

Gottesdienst | Werk: „Nur jedem das Seine!“ BWV 163 | Chor: Kammerchor Hannover, Leitung: Nicole Matt | Predigt und Liturgie: Prof. Dr. Daniel Cyranka

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Auch im 14. Jahr Bach um fünf gibt es noch einige Kantaten aus Johann Sebastian Bachs reichem kompositorischen Schaffen, die noch nicht in der Neustädter Kirche erklungen sind. Freuen Sie sich auf Schätze, die es zu entdecken gilt. 

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daniel.cyranka@theologie.uni-halle.de
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Von hinten nach vorn.
Predigt am 07.11.2021 in der Hof- und Stadtkirche („Leibnizkirche“) Hannover
Kantate: Nur jedem das Seine (BWV 163)
Gnade sei mit Euch und Friede von dem, der da ist, der da war und der da kommt – Jesus
Christus.
Liebe Gemeinde,
‚Widerstand‘ an der Wahlurne. ‚Revolution‘ vor der Arztpraxis. Alternative ‚Wahrheiten‘ und
Wissenschaftsfeindlichkeit. Fossile Weltsichten.
Was ist los in unserem Land? Und darüber hinaus. Was ist los?
Manchmal bin ich angesichts der Meinungen, die sich als Wahrheiten tarnen, völlig hilflos.
Verschwörungsphantasien unterbrechen klare und mitmenschliche Gedankengänge. Wut
und Unsinn machen sich breit und breiter. Und ich habe das Gefühl, dabei nur zuschauen zu
können.
Wie schön ist es für mich, angesichts einer solchen Zeitwahrnehmung einmal einen
festlichen Kantatengottesdienst in der Hof- und Stadtkirche Hannover erleben zu dürfen, ja
sogar mitzugestalten. Das wird mir guttun, denke ich. Und dann? Hören wir auf den Text.
Was stellen wir fest?
Ausgewählt ist eine Kantate Bachs zum heutigen Sonntag, dem 23. Sonntag nach Trinitatis.
Geschrieben in Weimar. Titel: Nur jedem das seine. Suum cuique – jedem das seine? Muss
das sein?
Ausgerechnet vor den Toren dieser Stadt wurde lange nach Bachs Zeiten diese alte
Rechtsformel auf das Ungeheuerlichste zynisch missbraucht. Als Eingangsspruch in das
Konzentrationslager Buchenwald. Es fällt nicht leicht, darauf einzugehen.
Ist der Kantatentext, diese gesungene Predigt, nur voller Einsichten wie Gebt dem Kaiser,
was des Kaisers ist? Predigen wir heute einen Obrigkeitstext über Geld? Gedichtet
ausgerechnet vom Chef der Weimarer Münzsammlung Salomon Frank (1659-1725)?
Hier will sich nichts von dem zeigen, was ich suche, nichts von dem, was ich gerade brauche:
etwas das gut tut, etwas das auf mich zukommt und mir zuspricht. Oder doch? Die Kantate
kommt mir musikalisch entgegen. Das durfte ich eben mit Ihnen erleben. Sängerinnen und
Musiker haben unter der Leitung von Nicol Matt einen Zugang geschaffen, für den ich sehr
dankbar bin.
Aber diese Musik ist nun verklungen. Und um meinen Zugang zum Text der Kantate in dieser
Predigt zu finden, muss ich ihr ehrlich gesagt etwas hinterherlaufen. Also mache ich mich auf
den Weg, der verklungenen Kantate zu folgen. Ich reagiere auf sie in dieser Perspektive, in
meiner Annäherung also von hinten. Wenn wir das eben Gehörte vom Ende her
wahrnehmen, dann befinden wir uns sofort in einem Gebet.
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Es ist eine lange Unterhaltung mit einem Du. Wollen wir mitreden? Was hören wir?
Von Dir will ich nicht getrennt sein. Ich will mit Dir zusammenbleiben und ich will zu Dir
gehören. Dafür brauche ich aber Deine Hilfe, das schaffe ich nicht allein:
Führ auch mein Herz und Sinn
Durch deinen Geist dahin,
Dass ich mög alles meiden,
Was mich und dich kann scheiden,
Und ich an deinem Leibe
Ein Gliedmaß ewig bleibe.
Das haben wir eben gehört. Sie können den Text mitlesen. Es geht um ein Ich. Es geht um
mein Ich. Es geht um mich. Das singen alle in diesem Schlusschoral. Gilt das dann auch
einfach so für alle heute hier in dieser Kirche? Wenn man dazugehören, mitmachen oder
mitglauben will? Ich bin nicht sicher.
Diese Art Text kann ich mir ja nur selbst aneignen und gegen diese Art Text sollten auch
meine Widerstände zählen. Die obrigkeitstreue Interpretation des Jesuswortes (Mt 22, 15-22
parr.) zu Steuerpflicht und Eigentum gehört zu meinen Widerständen – sie hat eine
schwierige Geschichte. Nicht nur – aber auch – hier in Hannover. Der Ausdruck Staatskirche
soll als Andeutung reichen.
Das Thema Eigentum lässt sich in dieser alten Kantatenpredigt aber noch anders erfahren,
als mit Erbe, Geld, Verdienst oder Grundbesitz und Steuern. Gehen wir den Gebetstext einen
Schritt weiter zurück:
Sopran und Alt singen für uns: Ich bitte darum, dass Du mich aus mir und meinen
Verhältnissen herausholst, dass Du meine Enge weitest und meinen Willen für Deinen Willen
öffnest. Mein Herz soll nicht in mir bleiben, sondern in Dir sein. Mein Gemüt auch.
Das ist Gebet, das ist Meditation.
Nimm mich mir und gib mich dir!
Nimm mich mir und meinem Willen,
Deinen Willen zu erfüllen;
Gib dich mir mit deiner Güte,
Dass mein Herz und mein Gemüte
In dir bleibe für und für,
Nimm mich mir und gib mich dir!
Nimm mich mir und gib mich dir! Ist das Selbstaufgabe? Dann könnte man jemand, der oder
die sich aufgibt natürlich gut in die gute staatlich-kirchliche Obrigkeit eingliedern, auf die
manche in der Pandemie gern und leichtfüßig schimpfen. Schließlich gibt es kirchliche
Spezialisten für den Willen Gottes, die auch gern von Dritten in Anspruch genommen
werden. Selbstaufgabe als staatliche Pflicht sozusagen. Das wäre eine Lesart, die ich nicht
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ertragen könnte auch weil sie das bequeme Widerstandsgebaren mancher Zeitgenossen gut
spiegeln ließe. Denn Staatskirche wollen wir nicht und die Obrigkeit wählen wir selbst.
Geht es aber wirklich nur um Selbstaufgabe? Oder geht es um Selbstfindung? Nimm mich
mir und gib mich dir! – als Vertrauen und als neue Heimat, als eine Haltung, die ein neues
Fundament und einen neuen Grund finden lässt? Keinen selbstgemachten.
Ich finde meinen Grund, meinen Halt, mein Fundament nämlich nicht in mir, sondern ganz
woanders. Und die Selbstaufgabe macht die Selbstfindung, diesen neuen Fund, erst möglich.
Denn wenn ich nicht loslasse, dann sind meine Hände nicht frei.
Also Selbstfindung statt Selbstaufgabe? Finde ich mich auf diesem Wege selbst? Oder finde
ich etwas Anderes, jemand Neues jedenfalls etwas für mich selbst, für mein Leben – und
darüber hinaus? Steckt so etwas in diesem Schlusschoral?
Im November 2021 klingt etwas merkwürdig, was im November 1715 erstmals aufgeführt
wurde. Der weitere Schritt rückwärts im Gebet macht in der Sprache des 18. Jahrhunderts
die Widerstände deutlich, die auch ich in mir habe, wenn es um Selbstaufgabe und das
Zulassen von etwas Neuem geht. Wille stehen gegen Fleisch und Blut in diesem Text. Ich
finde mich in die Welt verstrickt und kann nicht loslassen. Das kennen wir. Verstrickt sein.
Wenn in der Kantate von der „Welt und allen Lüsten“ gesungen wird, dann denken wir
vermutlich zuerst an Sexualität – in welcher Form auch immer. Vielleicht ist das aber etwas
wenig. Vielleicht ist das etwas zu klischeehaft leibfeindlich, wenn wir Welt und Lüste auf Sex
reduzieren. Leibfeindlichkeit sagt man manchen Kirchen gern nach und leider stimmt das
genauso wie das Gegenteil, der Missbrauch. Die Rede von der „Welt und allen Lüsten“ hat
aber noch ganz andere Seiten.
Was ist mit der Lust am recht haben? Am mächtiger, höher, klüger, weiter, schneller,
moralisch besser oder altruistischer sein? Was ist damit? Mit der Lust daran, die bessere
Christin oder der bessere Mensch zu sein?
Davor ist niemand sicher. Sie nicht, Sie nicht, Du nicht und ich auch nicht. Wir sind voll
davon. Wir sind voll von dieser Art Lust und dem vordergründigen Bedürfnis zur
Selbstbestätigung. Und dieser 300 Jahre alte Gebetstext von Salomon Franck macht das
deutlich, wenn es heißt, dass Gott, der hier direkt und mit diesem Namen angesprochen
wird, das Herz „ausleeren“ soll.
Die Aufgabe, das Herz selbst auszuleeren, ist viele Nummern zu groß für mich. Ich bin ein
Mensch. Aber wenn mein Herz immer schon voll ist, dann passt keine Gnade rein. Kein Gott
und keine wirklich andere Dimension. Wenn mein Herz immer schon voll ist, dann ist es satt
und unbeweglich. Und so bin ich dann Mensch.
Ich wollte dir,
O Gott, das Herze gerne geben;
Der Will ist zwar bei mir,
Doch Fleisch und Blut will immer widerstreben.
Dieweil die Welt
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Das Herz gefangen hält,
So will sie sich den Raub nicht nehmen lassen;
Jedoch ich muss sie hassen,
Wenn ich dich lieben soll.
So mache doch mein Herz mit deiner Gnade voll;
Leer es ganz aus von Welt und allen Lüsten
Und mache mich zu einem rechten Christen.
Richtig Christ ist nach diesen Zeilen wohl jemand, die oder der bei der Frage nach dem
Verstrickt-Sein in der Welt nicht zuerst und ausschließlich an Körper und Geschlecht denkt,
sondern das eigene Verstrickt-Sein und Ausgefüllt-Sein mit allem Möglichen wahrnimmt,
ernst nimmt und eine Leere zulässt, die nur ein Gott füllen kann.
Wenn wir dieses Gebet noch einen Schritt weiter zurückverfolgen, dann wird ganz klar und
realistisch gesprochen. Es wird gesagt: Mein Herz ist nicht besonders rein. Es ist aber
trotzdem das Wertvollste, was ich habe. Nimm das Wertvollste als meine Münze. Präge sie
um und mache sie neu. Und hier wird nicht irgendein Gott genannt, sondern es wird Jesus
angesprochen.
Lass mein Herz die Münze sein,
Die ich dir, mein Jesu, steure!
Ist sie gleich nicht allzu rein,
Ach, so komm doch und erneure,
Herr, den schönen Glanz bei ihr!
Komm, arbeite, schmelz und präge,
Dass dein Ebenbild bei mir
Ganz erneuert glänzen möge!
Das singt uns der Bass und es wirkt auf mich wie eine Anwendung, die gut zum Texter
Salomon Franck passt, der damals das Weimarer Münzkabinett leitete, das längst museal
geworden war, also kein neues Hartgeld mehr produzierte.
Franck macht in seinem Gebet, das unser Kantatentext ist, auf ein Paradox aufmerksam, das
zumindest für gläubige Menschen besteht: Man kann dem Schöpfer gar nichts geben.
Jedenfalls nichts, was man nicht von ihm bekommen hat. Unser ganzes Vermögen „nur Dein
und gar nicht unser ist“.
Das Herz als „Zinsemünze“ taugt aber auch nicht, weil es verdorben ist, eigentlich eine
Falschmünze ist. Denn es ist voll. Franck nennt das in seiner Sprache „Satan“, also den, der
sich immer wieder dazwischen drängelt. Sie haben das vorhin vom Bass gehört.
Du bist, mein Gott, der Geber aller Gaben;
Wir haben, was wir haben,
Allein von deiner Hand.
Du, du hast uns gegeben
Geist, Seele, Leib und Leben
Und Hab und Gut und Ehr und Stand!
Was sollen wir
Denn dir
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Zur Dankbarkeit dafür erlegen,
Da unser ganz Vermögen
Nur dein und gar nicht unser ist?
Doch ist noch eins, das dir, Gott, wohlgefällt:
Das Herze soll allein,
Herr, deine Zinsemünze sein.
Ach! aber ach! ist das nicht schlechtes Geld?
Der Satan hat dein Bild daran verletzet,
Die falsche Münz ist abgesetzet.
Liebe Gemeinde, mir ist schon klar, dass ich Ihnen hier etwas zumute, wenn ich den
Kantatentext als Gebet lese und das auch noch von hinten nach vorn. Aber nun haben wir
durch diese Zumutung vielleicht den Mut bekommen, den Anfang dieses Werkes noch
einmal anzusehen. Den Teil des Textes, der – mir jedenfalls – erst einmal Schwierigkeiten
gemacht hat: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist als Obrigkeits- und Hörigkeits-Satz aus
staatskirchlichen Zeiten, aus Zeiten in denen Kirche im Widerstand war – oder doch nicht? –
und aus Zeiten, in denen sich unsere ganze Gesellschaft klar darüber wird, dass sie sich
gemeinschaftlich als Staat organisiert und untereinander Macht verteilt. Auch in den
Kirchen.
Vielleicht können wir den Anfang des Kantatentextes ansehen, der eine Überschrift
produziert hat, die wir heute leider nicht mehr ohne Weimar und Buchenwald wahrnehmen
können und sollen: Nur jedem das seine.
Der Anfang unserer Kantate ist eben keine Ich-Du-Rede. Was der Tenor uns singt ist kein
Gebet und keine Selbstaussage. Der Anfang ist sprachlich näher an der Jesus-Überlieferung,
auf die angespielt wird. Und gleichzeitig ist er auch weiter weg. Ich sehe hier drei Grundsätze
zur Gesellschaft und einen ganz anderen:

  1. Jedem das seine (suum quique): es geht um Zuteilungsgerechtigkeit in der Gesellschaft.
  2. Obrigkeit: Macht muss in der Gesellschaft nach Regeln geregelt werden.
  3. Abgaben: Gesellschaft wird von allen durch Abgaben und Pflichten getragen.
  4. Gott ist anders.
    Nur jedem das Seine!
    Muss Obrigkeit haben
    Zoll, Steuern und Gaben,
    Man weigre sich nicht
    Der schuldigen Pflicht!
    Doch bleibet das Herze dem Höchsten alleine.
    So der Text. Eingangs hatte ich gefragt: Was ist los in unserem Land? Und darüber hinaus.
    Was ist los?
    ‚Widerstand‘ an der Wahlurne. ‚Revolution‘ vor der Arztpraxis. Alternative ‚Wahrheiten‘ und
    Wissenschaftsfeindlichkeit. Fossile Weltsichten.
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    Wenn wir versuchen, unsere Verstrickungen wahrzunehmen und versuchen, sie im Gespräch
    mit Gott loszuwerden; wenn wir versuchen, leer zu werden, um für seine Gnade – für einen
    göttlichen Raum – Platz zu gewinnen, dann kann sich unser Handeln und Hoffen ändern.
    Denn Gott ist anders.
    Zuteilungsgerechtigkeit, Machtübernahme und Machtübergabe, gemeinsame Pflichten – all
    das wird ständig neu ausgehandelt und all das ist für unser Zusammenleben und Überleben
    entscheidend. Heute. Jetzt. In unserer Gesellschaft und in unserer Welt. Und fossile
    Weltsichten werden mit neu geöffneten Augen als das erkennbar, was sie sind: Fossilien.
    Neue Weltsichten werden möglich, wenn ich erkenne, dass unser Du, zu dem ich mit dem
    Kantatentext sprechen kann, ganz anders ist. Neue Möglichkeiten entstehen, wenn ich
    bemerke, dass ich begrenzt bin aber trotzdem geöffnet werden kann. Wenn ich bemerke,
    dass mein Herz von Zeit zu Zeit leer werden und neu geprägt werden muss, um wieder voll
    für Gott und seine Welt werden zu können: Nimm mich mir und gib mich dir!
    Diese Hoffnung und diese Aussicht stehen am Ende der Kantate und sind zugleich mein
    Zugang zu ihr. Die vorletzten Dinge unserer Welt und unserer Gesellschaft werden in das
    Licht des Ewigen gestellt. Er unterbricht sie, er prägt sie um, wenn wir uns dafür öffnen und
    ihm zugänglich werden und bleiben.
    Was ist los in unserem Land und in unserer Welt? In was für einer Zeit hören wir diese
    Kantate? Es ist eine Zeit zu hoffen, aufmerksam zu sein und zu handeln. Es geht um
    Nächstenliebe und um Klarheit. Und um das richtige Verhältnis beider zueinander. Im
    Vertrauen auf Gott, zu dem wir gehören können. Amen.
    Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und
    Sinne in Christus Jesus unserem Herrn. Amen.

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