Sonntag, 3. Oktober 2021 | Predigt | Kantaten-Gottesdienst »Bach um fünf«

Gottesdienst | Werk: „Herr Christ, der einge Gottessohn“ BWV 96 | Chor: Kammerchor Hannover, Leitung: Nicol Matt | Predigt und Liturgie: Geistlicher Vizepräsident i. R. Arend de Vries

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Auch im 14. Jahr Bach um fünf gibt es noch einige Kantaten aus Johann Sebastian Bachs reichem kompositorischen Schaffen, die noch nicht in der Neustädter Kirche erklungen sind. Freuen Sie sich auf Schätze, die es zu entdecken gilt. 

Predigt

Arend de Vries
Geistlicher Vizepräsiden i.R. – Prior des Klosters Loccum
Gottesdienst am 18. Sonntag nach Trinitatis
in der Reihe „Bach um fünf“
zur Kantate BWV 64 „Herr Christ, der einge Gottessohn“
Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis – 3. Oktober 2021
Liebe Gemeinde,
Wenn man in der Lutherstadt Wittenberg durch die Collegienstraße geht, der Hauptstraße,
die von der Schlosskirche bis zum Lutherhaus führt, dann kann man an der Hausnummer 81
eine Gedenktafel entdecken, die an die Familie Cruciger erinnert. Dort lebte Caspar Cruciger
der Ältere, der Professor für Theologie und Prediger an der Schlosskirche war. Er arbeitete
mit Martin Luther bei der Bibelübersetzung ins Deutsche zusammen.
Uns interessiert heute aber mehr seine Ehefrau, die er im Sommer 1524 heiratete. Sie wurde
als Elisabeth von Meseritz in ein polnisches Adelsgeschlecht geboren und schon als junges
Mädchen in das Kloster nach Treptow gebracht. Sie hatte Unterricht im Lesen und Schreiben,
lernte Latein und befasste sich mit Bibelstudium und Psalmengesängen. Durch Johannes
Bugenhagen lernte sie das reformatorische Gedankengut kennen, konvertierte zum lutherischen
Glauben, verließ 1522 das Kloster und ging nach Wittenberg, wo sie im Haushalt Bugenhagens
lebte und 1524 den Theologen Caspar Cruciger heiratete. Als Pfarrfrau beteiligte
sie sich an den theologischen Tischgesprächen, Martin Luther sprach sie mit „Liebe Els“ an.
Elisabeth Cruciger hatte engen Kontakt zu Katharina von Bora, Luthers Ehefrau.
Elisabeth Cruciger gilt als die erste evangelische Kirchenliederdichterin. Das Lied, das unserer
heutigen Kantate BWV 96 zugrunde liegt, wurde von ihr gedichtet, wurde aufgenommen in
die ersten Liedsammlungen der Reformation und findet sich noch heute im Evangelischen
Gesangbuch.
Die beiden Chorsätze am Anfang und am Ende der Kantate entstammen wörtlich diesem
Choral, in den Arien und Rezitativen finden sich Anklänge aus den Versen 2 – 4 des Chorals.
Elisabeth Cruciger hat diesen Choral 1524, dem Jahr ihrer Hochzeit, gedichtet auf eine ältere
Melodie, dessen Komponist unbekannt ist.
Exakt 200 Jahre später, 1724, nimmt Bach diesen Choral als Grundlage für die gleichnamige
Kantate. Sie gehört in seinen zweiten Kantatenzyklus und war bestimmt für den 18. Sonntag
nach Trinitatis, der in diesem Jahr mit dem Erntedankfest zusammenfällt.
Wir haben vorhin das Evangelium aus Matthäus gehört, die zu Bachs Zeiten diesem Sonntag
zugeordnet war. In zweiten Teil dieser Evangeliumslesung geht es um die Frage, wer Jesus
ist: ist er der Gottessohn, der Gesalbte, der Christus? Die Lieddichterin Elisabeth Cruciger
beantwortet diese Frage mit einem Bild, das für Christus steht: er ist der Morgenstern. Ein
gewagtes Bild, das so in der ganzen Bibel nur einmal vorkommt. In der Schöpfungsgeschichte
waren doch die himmlischen Gestirne, Sonne, Mond und Sterne entgöttert worden. Galten
sie in vorbiblischen Zeiten als mächtige Gottheiten, so sind sie in der Schöpfungsgeschichte
nur noch Lichter, quasi Laternen, die Gott an den Himmel gehängt hat, damit es hell wird.
Von Gott geschaffen – und damit entgöttert.
Und die ganze Bibel, von der Genesis bis zur Offenbarung, vermeidet es, die Gottheit Gottes
mit Gestirnen zu vergleichen. Wenn Jesus von sich sagt: „Ich bin…“, dann wählt er Vergleiche
aus der Lebenswelt seiner Hörerinnen und Hören: „Ich bin der Weinstock“, „Ich bin die
Tür…“, „Ich bin der gute Hirte…“. Erst ganz am Ende der Bibel, im letzten Kapitel im sechsletzten
Vers, nun dieser – bis dahin gewagte – Vergleich: „Ich bin der helle Morgenstern“.
Was wir in der Bibel ganz am Ende lesen, finden wir in der Kantate schon im ersten Vers:
Christus, der einge, der einzige Gottessohn, dem Herzen Gottvaters entsprossen, ist der
Morgenstern, dessen Glanz die anderen Sterne erleuchtet.
Dieser Glanz des strahlenden Morgensterns lässt auch den Eingangschor der Kantate erstrahlen.
Die Piccoloflöte mit ihren Sechzehntel-Läufen symbolisiert diesen Glanz des Morgensterns.
(Das kleinste Instrument) Die Melodie des Chorals wird vom Alt gesungen. Der Alt
steht bei Bach häufig für die Stimme des Glaubens – hier singt er das Christusbekenntnis,
verstärkt durch die Holzbläser. Und der Sopran ist somit frei dafür, sich gemeinsam mit der
Flöte am Glänzen des Morgensterns zu beteiligen. Sie werden das Funkeln gleich hören!
Das Rezitativ des Alts – die Stimme des Glaubens – führt das Bekenntnis zu Jesus als Gottessohn,
dem Christus, weiter, bezeugt schon vom großen König David mit einem Zitat aus
Psalm 110.
Es ist durch und durch Anbetung, dieses Rezitativ, gekennzeichnet durch das dreimalige „O“:

  • O Wunderkraft der Liebe
  • O unbegreifliche, geheime Macht
  • O reiche Segenskraft.
    Die Liturgie-Kundigen wird das an die O-Antiphonen in der Vesper der Adventszeit erinnern,
    mit denen der erwartete Messias besungen wird.
    Und noch eine Anspielung in diesem Rezitativ, wenn es am Ende heißt: „Da er den Himmel
    auf-, die Hölle zugeschlossen.“ Fast gleichlautend am Ende der Johannespassion in dem Chor
    „Ruhet wohl, ihr heiligen Gebeine“: „Macht mir den Himmel auf und schließt die Hölle zu.“
    So ist das ganze Werk Christi umschrieben: der Himmel ist aufgeschlossen – die Hölle zugeschlossen.
    In den folgenden vier Abschnitten der Kantate geht es nun darum, dass der Mensch, die
    gläubige Seele, diesem Weg folgt: zum aufgeschlossenen Himmel.
    In der großen Tenorarie lockt die Flöte die Seele auf diesen Weg. Mit „Seilen der Liebe“, ein
    Bild aus dem Buch des Propheten Hosea, möge Jesus die Seele auf den Weg der Liebe ziehen,
    zur Erkenntnis, zur Erleuchtung bringen. Das Trio von Tenor, Flöte und Continuo umspielt
    sich gegenseitig, um gemeinsam voranzuschreiten auf dem Weg zum aufgeschlossenen
    Himmel.
    Das Sopran-Rezitativ erinnert daran, dass der Mensch diesen Weg nicht alleine, aus sich heraus,
    gehen kann. Der Mensch ist an sich „unerleuchtet“, die Selbstbezogenheit, des „Fleisches
    Sinn“, führt oft auf Irrwege. Habe ich aber Jesus an der Seite, leitet er mich mit seinen
    Augen, „dann gehet meine Bahn gewiss zum Himmel an“ – dem aufgeschlossenen Himmel.
    Wähnt sich der gläubige Mensch nun aber allzu sicher auf dem Weg in den Himmel, so hat
    der Bass in seiner Arie die eher unangenehme Aufgabe, den Menschen zurückzuholen in die
    irdische Wirklichkeit, die ganz und gar nicht himmlisch ist: „Bald zur Rechten, bald zur Linken
    lenkt sich mein verirrter Schritt“. Im dunklen, fast dämonischen d-moll wird die Ambivalenz
    des Menschen sichtbar. „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht. Das Böse, das ich nicht will,
    das tue ich.“ Diese Grundbefindlichkeit des Menschen, von Paulus beschrieben, klingt im
    Hintergrund mit. Es bleibt nur die Bitte: Lass mich nicht sinken, in der der Selbstüberschätzung
    nicht untergehen – nur du, mein Heiland, Christus also, führst mich zur Pforte des
    Himmels.
    Im schlichten Schlusschoral dann wieder der Liedtext von Elisabeth Cruciger. Ob die Bitte:
    „Ertöt uns durch dein Güte, erweck uns durch dein Gnad“ an die Taufe erinnert? So hat Paulus
    im Römerbrief die Taufe ja beschrieben: wir sind mit Christus begraben in den Tod – wir
    sind mit Christus auferstanden zu neuem Leben, abgebildet im Untertauchen in das Wasser
    und dann aus der Taufe gehoben.
    Doch nun funkelt mit dem Beginn der Kantate der helle Morgenstern, von dem es am Ende
    der Bibel heißt: „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“.
    Johann Sebastian Bach: Herr Christ, der einge Gottessohn BWV 96
  1. CORO
    Herr Christ, der einge Gottessohn,
    Vaters in Ewigkeit,
    Aus seinem Herzn entsprossen,
    Gleichwie geschrieben steht,
    Er ist der Morgensterne,
    Sein’ Glanz streckt er so ferne
    Vor andern Sternen klar.
  2. RECITATIVO (Alto)
    O Wunderkraft der Liebe,
    Wenn Gott an sein Geschöpfe denket,
    Wenn sich die Herrlichkeit
    Im letzten Teil der Zeit
    Zur Erde senket.
    O unbegreifliche, geheime Macht!
    Es trägt ein auserwählter Leib
    Den großen Gottessohn,
    Den David schon
    Im Geist als seinen Herrn verehrte,
    Da dies gebenedeite Weib
    In unverletzter Keuschheit bliebe.
    O reiche Segenskraft! so sich auf uns ergossen,
    Da er den Himmel auf-, die Hölle zugeschlossen.
  3. ARIA (Tenore)
    Ach, ziehe die Seele mit Seilen der Liebe,
    O Jesu, ach zeige dich kräftig in ihr!
    Erleuchte sie, dass sie dich gläubig erkenne,
    Gib, dass sie mit heiligen Flammen entbrenne,
    Ach würke ein gläubiges Dürsten nach dir!
  4. RECITATIVO (Soprano)
    Ach, führe mich, o Gott, zum rechten Wege,
    Mich, der ich unerleuchtet bin,
    Der ich nach meines Fleisches Sinn
    So oft zu irren pflege;
    Jedoch gehst du nur mir zur Seiten,
    Willst du mich nur mit deinen Augen leiten,
    So gehet meine Bahn
    Gewiss zum Himmel an.
  5. ARIA (Basso)
    Bald zur Rechten, bald zur Linken
    Lenkte sich mein verirrter Schritt.
    Gehe doch, mein Heiland, mit,
    Lass mich in Gefahr nicht sinken,
    Lass mich ja dein weises Führen
    Bis zur Himmelspforte spüren!
  6. CHORAL
    Ertöt uns durch dein Güte,
    Erweck uns durch dein Gnad;
    Den alten Menschen kränke,
    Dass er neu Leben hab
    Wohl hier auf dieser Erden,
    Den Sinn und all Begierden
    Und G’danken hab’n zu dir.
    Liebe Gemeinde,
    es gehört zu den Kantaten von Johann Sebastian Bach, dass wir die Musik wundervoll finden,
    bei den Texten der Rezitative und Arien allerdings manchmal lieber nicht so genau hinhören,
    denn nicht nur ihre Sprache ist dreihundert Jahre alt. Manches Bild, manche Vorstellung entstammt
    einer theologischen Gedanken- und Vorstellungswelt, die uns heute fremd, manchmal
    auch befremdlich vorkommt.
    Das gilt auch für die heutige Kantate.
    Wohl haben die Lieddichterin Elisabeth Cruciger und der unbekannte Librettist des Kantatentextes
    reformatorische Gedanken aufgenommen. Bachs Vorliebe für die Theologie der Orthodoxie
    hat eine solche Prägung vieler Kantatentexte befördert. Die Wertschätzung der
    Musik in der Orthodoxie war auch darin begründet, dass Musik die Möglichkeit und das Ziel
    hat, Menschen Gott näher zu bringen.
    Aber zugleich ist es eine starke Engführung, wenn das Christsein sich in vielen Texten auf den
    Weg der menschlichen Seele zum göttlichen Himmel fokussiert. Dass wir Menschen soziale
    Wesen sind und immer schon in Beziehung stehen, nicht nur zu Gott, sondern zu den Menschen
    um uns herum und zur Schöpfung, ist mitzudenken. Und dass der Glaube ins Leben
    drängt, dass der Mensch sich nicht in dem Himmel träumen darf, während er das Hier und
    Jetzt aus dem Blick verliert, dass dürfen wir bei aller Fokussierung auf den Weg der menschlichen
    Seele nicht aus dem Blick verlieren.
    In der vergangenen Woche ist einer der sprach- und wirkmächtigsten evangelischen Theologen
    dieses und des letzten Jahrhunderts in Tübingen gestorben: Eberhard Jüngel (* 1934).
    Er war mein wichtigster theologischer Lehrer.
    Zwei Sätze Eberhard Jüngels – in Ergänzung und auch als Korrektiv zu einer Theologie, wie sie
    uns in der heutigen Kantate begegnet:
    „Gott ist Liebe ist nur dann ein wahrer menschlicher Satz,
    wenn Gott als Liebe unter uns Menschen Ereignis ist.“
    Die Rede von Gott, der Liebe ist, bleibt ein theoretischer Satz ohne Wirklichkeitsbezug, wenn
    Liebe nicht Ereignis wird. Darum ist das Gebot zur Liebe immer ein Doppelgebot – im Alten
    wie im Neuen Testament. Gottesliebe geschieht nur dann, wenn daneben die Menschenliebe
    steht. Und noch einen Schritt weitergedacht: Menschen, denen wir Gott lieb machten
    möchten, schauen möglicherweise zuerst darauf, ob wir als Gemeinde, als Kirche Jesu Christi,
    Liebe leben und Liebe erfahrbar machen. Menschenliebe, Nächstenliebe ist kein Gottesbeweis
    – aber fehlende Menschenliebe, fehlende Nächstenliebe mag für manche Menschen
    der Beleg dafür sein, dass es mit einem Gott, der Liebe zu sein beansprucht, nicht weit her
    ist. Damit das nicht eintritt, singen wir gleich die Bitte „Lass die Wurzel unseres Handelns
    Liebe sein“.
    Ein zweiter Satz von Eberhard Jüngel:
    „Dass man der Erde treu zu bleiben hat, wenn man sich für den Himmel interessiert“
    In einer Predigt zu Himmelfahrt erzählt Eberhard Jüngel eine Anekdote von Thales, einer der
    sieben Weisen aus Griechenland. Von Thales wird überliefert, dass er den Himmel zu erforschen
    suchte, die Gesetze, nach denen sich Sonne, Mond und Sterne bewegen. Er blickte
    darum im Stehen und im Gehen hinauf zum Himmel. Dabei soll er eines Tages, als er wieder
    beim Gehen angestrengt in den Himmel blickte, in eine sehr irdische Grube gefallen sein.
    Eine ihn begleitende Magd soll, als der weise Mann nun schreiend in der Grube lag, gelacht
    und ihm zugerufen haben: „Du kannst nicht sehen, was dir vor Füßen liegt, und meinst erkennen
    zu können, was im Himmel vor sich geht?“ Und in der Tat, so Jüngel, geht es dem
    Glauben darum, der Erde treu zu bleiben und auf der Erde wiederum vor allen denen unten,
    die am Boden liegen und sich selbst nicht helfen können, die Treue zu halten.
    Und den nach der Himmelfahrt sehnsüchtig in den Himmel schauenden Jüngern kommt der
    Heilige Geist zu Hilfe, dessen Botschaft nach Eberhard Jüngel eine ganz eindeutige ist. Sie
    lautet schlicht: „Hiergeblieben!“
    Ihr, die ihr von Gott bewegt seid, ihr, die ihr euch angenommen wisst von der Liebe Gottes,
    die sich in Jesus Christus ereignet hat: träumt euch nicht fort in einen fernen Himmel, sondern
    bleibt im Hier und Jetzt. Als Menschen, als Christenmenschen, die dem Doppelgebot
    der Liebe gehorsam sind, so wie wir es im Evangelium vorhin gehört haben: „Du sollst den
    Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
    Und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    Damit ist alles gesagt, was wir wissen und was wir tun sollen.
    Amen.

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