20. Februar 2011 | Predigt

Protestantische Profile: Predigten zur Literatur                                                                                               Gottesdienst am 20.02.2011 / 11:00 Uhr (Septuagesimae)                                                                          in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis Hannover

Mit dem Akazienduft / fliegt der Frühling / in dein Erstaunen.

Predigt von Hans Joachim Schliep, Pastor i. R.

– Kanzelgruß –

Mit dem Akazienduft

fliegt der Frühling

in dein Erstaunen

Die Zeit sagt

ich bin tausendgrün 

und blühe

in vielen Farben

Lachend ruft die Sonne

ich schenke euch wieder

Wärme und Glanz

Ich bin der Atem der Erde

flüstert die Luft

Der Flieder

duftet

uns jung

Liebe Gemeinde!

Ein Frühlingsgedicht mitten im Winter? Man kann ihn ja manchmal schon riechen, im Februar einen Hauch von Frühling. Ist es Ihnen schon so ergangen? Ich warte noch darauf, dass sich unter den Winterwind ein Frühlingswehen mischt.

Noch mehr mag verwundern, dass ich für die Predigtreihe „Protestantische Profile – Predigten zur Literatur“ ein Gedicht von Rose Ausländer ausgesucht habe.1 Es liegt mir fern, diese bedeutende jüdische Lyrikerin christlich zu vereinnahmen. Aber ich kann mir nicht helfen: Immer wenn ich ihre Gedichte lese, habe ich den Eindruck, ganz nahe herangeführt zu werden an Kern und Stern des christlichen Glaubens protestantischer Prägung. An die „Rechtfertigung allein aus Gnaden“, von der Luther gesprochen hat: der Artikel, mit dem unsere Kirche steht und fällt. In der Tat atmen diese Worte für mich reformatorischen Geist: Mit dem Akazienduft / fliegt der Frühling / in dein Erstaunen. Sie flößen mir diese eine entscheidende Grunderkenntnis gleichsam ein: Ich lebe von dem, dem ich mich verdanke, sodass ich nur noch staunen kann. Die Reformatoren sprachen vom Evangelium als vom „extra nos“ und „pro nobis“: von dem, was von außerhalb unserer selbst auf uns zukommt, für uns da ist und so zu dem werden lässt, was wir sind. 

Rose Ausländer wird am 11. Mai 1901 als Rosalie Beatrice – zunächst „Ruth“ genannt – Scherzer in Czernowitz als Kind einer Kaufmannsfamilie geboren. Den Namen „Ausländer“ übernimmt sie von ihrem ersten Mann, mit dem sie Anfang der 1920er Jahre in die USA auswandert. Dort lebt sie überwiegend in New York. Neben ihrer Arbeit als Redakteurin sowie als Bankangestellte veröffentlicht sie seit 1931 Gedichte. In ihnen wird früh deutlich, wie tief sie ihrer Heimat verbunden ist: der Bukowina, dem Buchenland östlich der Karpaten, heute in der westlichen Ukraine, zeitweise zu Rumänien gehörend, bei ihrer Geburt der östlichste Teil Österreich-Ungarns. Czernowitz hat damals 160.000 Einwohner und eine bedeutende europäische Universität. Dort werden vier Sprachen gesprochen: Jiddisch, Deutsch, Rumänisch, Russisch. Stadt und Universität haben großen Einfluss auf das europäische Geistesleben. Ein Sohn dieser Stadt ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache: Paul Celan (Antschel), der Dichter der „Todesfuge“, dem erschütterndsten Text über den Holocaust. Paul Celan und Rose Ausländer sind befreundet. Das kleine, aber weltläufige und mehrsprachige Czernowitz gerät nach dem 1. Weltkrieg unter starken Druck, die Juden müssen im Getto leben, sie werden während der Nazi-Herrschaft fast alle umgebracht. Rose Ausländer, seit 1926 US-Amerikanerin, wohnt zeitweise bei der kranken Mutter in Czernowitz, dann wieder in New York, um nicht ihre amerikanische Staatsbürgerschaft zu verlieren, dann wieder in Bukarest, im 2. Weltkrieg ist sie einmal unter sowjetischer Besatzung, einmal unter deutscher Besatzung in Czernowitz bei der Mutter: Getto, Zwangsarbeit, Todesnot, Kellerversteck, aber 1944 Rettung durch die sowjetische Armee, 1945 Ausreise nach Bukarest, nach dem Tod der Mutter wieder in New York, wo sie bis 1961 als Fremdsprachenkorrespondentin arbeitet. Ihre Gedichte schreibt sie in englischer Sprache, weil sie ein Trauma im Blick auf die eigentlich gewohnte und geliebte deutsche Sprache hat. Es folgen Reisen durch Europa und Israel, Aufenthalte in Wien und Deutschland. Vor allem dort findet sie, die seit etwa 1960 wieder in Deutsch dichtet, bekannte Verleger und erhält Auszeichnungen, u. a. den Lyrikpreis des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien noch kurz vor ihrem Tod, in Abwesenheit, hier in der Neustädter Kirche. Rose Ausländer verstirbt am 3. Januar 1988 in Düsseldorf und wird auf dem jüdischen Friedhof begraben. In der Rheinstadt hat sie seit 1972 in dem jüdischen Senioren- und Pflegeheim Nelly-Sachs-Haus gelebt, von 1978 bis 1988 ist sie fast völlig bettlägerig – und schreibt mehr als tausend Gedichte. Acht Bände umfassen ihre Gesammelten Werke, fast ausschließlich Lyrik.

Die Lebensumstände, denen Rose Ausländer ausgesetzt ist, machen sie heimatlos und fremd in dieser Welt. Schon früh hat sie nur noch ein Mutterland: das Wort. Sie überlebt im Wort, in der Sprache. Mit zunehmendem Alter, d. h. auch mit zunehmender Gebrechlichkeit und Bettlägerigkeit, verknappt sich ihre Sprache, werden ihre Sprachbilder immer dichter, oft nur eine Andeutung, ein Hauch, ein „Atemhaus“, wie sie es nennt. Wenn dann das Wort verklingt, steht allein das Bild. Intensiver als bei Rose Ausländer kann Sprache nicht sein, bildreicher nicht. Dabei kehrt eine Wortfigur immer wieder, besonders in ihren Heimatgedichten: Nicht die Dichterin beschreibt das geliebte, unvergessene Buchenland, die Bukowina, sondern die Landschaft, ihre Heimat, aus der sie vertrieben ist – die Landschaft selbst ist es, die sie erfindet, die ihr die Bilder und die Worte gibt, geradezu eingibt. Die Dichterin empfängt ihre Sprache aus dem, was ihr begegnet, was auf sie zukommt: die Wirklichkeit bringt in der Dichterin die Wörter hervor, die selbst schon nicht mehr hörbar, nicht mehr in ihr wären, hörte sie nur auf sich selbst. Ein Mensch kann seine Heimat verlieren, aber niemals sein Herkunft. 

Es ist die Dichterin, die hier spricht – gleichwohl sind es die in Worte gekleideten Bilder, die sie sprechen lassen. Rose Ausländers Lyrik ist radikal persönlich, doch gründet dieses radikal Persönliche in etwas Anderem und verschafft sich Ausdruck durch sie. So lebt die Dichterin, die selbst nur noch mühsam und nie ohne Hilfe anderer leben kann, aus dem heraus, was ihr widerfährt. Dem Widerfahrenden eignet ein Vorrat, ein Vorsprung, eine würde- und kraftvolle Eigentätigkeit, die die Selbsttätigkeit der Dichterin entfacht.

Hören Sie nur:

Mit dem Akazienduft / fliegt der Frühling / in dein Erstaunen

Ist das Erstaunen schon da oder lässt der Frühling es erst entstehen? Der Frühling erst scheint mir den bis dahin verschlossenen Raum des Erstaunens aufzuschließen. Auch die Zeit ist selbsttätig: sie sagt, sie blüht. Nicht die Dichterin bestimmt mit ihren Worten die Zeit näher – die Zeit tut das selber, sie offenbart sich gleichsam als tausendgrün und in vielen Farben. Damit wird die Natur zum Ausdruck der Zeit, wobei es die Akazie mit ihrem Duft ist, die die Zeit dazu bringt, was sie jetzt ist: Frühling. So sind Zeit und Natur verschränkt. Auch wir sprechen von Jahreszeiten, die mit ihren jeweiligen Eigenheiten uns die Zeit wahrnehmbar und lebbar machen.

Es mag frivol sein, aber ich stelle mir die Dichterin Rose Ausländer vor: wie sie im Bett halb liegt, halb sitzt; mit Bleistift und Papier auf einer Schreibunterlage auf den herangezogenen Knien; das Fenster ist nach Süden hin geöffnet, erste warme Sonnenstrahlen leuchten in ihr Zimmer und mit ihnen weht eine Luft herein, die sie aufatmen lässt. Ihr Ein- und Aufatmen ist aber kein bewusster Akt, sondern ein Durchwehtwerden: Akazienduft, Tausendgrün haben sich hineingemischt in die sie beatmende Luft, der sie einen neuen Geschmack, einen neuen Klang, eine neue Farbe geben – so erschaffen sie eine lange vermisste Empfindung.

Hören Sie nur: 

Lachend ruft die Sonne / ich schenke euch wieder / Wärme und Glanz.

Braucht es weiterer, anderer Worte, um den Frühling zu beschreiben, ihn Einzug halten zu lassen? 

In alledem entsteht in der Dichterin die Erfahrung und Erkenntnis der grundlegenden Lebensbeziehung, die ihr zugetragen, zugeflüstert wird: 

Ich bin der Atem der Erde / flüstert die Luft

Eine Erinnerung an die Garten-Eden-Geschichte in 1. Mose 2: Durch seinen Atem erweckt Gott den Erdenkloß Mensch – adam: das von der adama, der Erde genommene Wesen – zu „beatmetem Leben“. Rose Ausländer geht sogar noch etwas weiter: Schon die Erde ist beatmet, hat einen Atem. Und der spricht, indem er zur Dichterin spricht und diese sprechen lässt, sich selbst aus: zeigt sich als das, was er für uns Menschen ist: die unverzichtbare Voraussetzung des Lebens. Erde, Luft, Atem nun sind verbunden mit dem, das dem Menschen ureigen ist: dem Wort, der Sprache. Da ist es wieder: Rose Ausländer überlebt im Wort, der einzigen Heimat, die ihr im radikalen Heimatverlust ein bergendes, schützendes Zuhause ist. Ohne Vaterland wohnt sie im Mutterland Sprache. 

Ist das die Signatur unseres Menschseins: verloren zu sein und doch aufgehoben, ohne Heimat und doch nicht ohne Herkunft? Im Römerbrief heisst es sinngemäß, der Glaube komme aus dem Hören, weil seine Quelle das Wort Gottes sei.3 Dann bleibt uns eine Gewissheit: In allem Heimatverlust haben wir eine Wortheimat. Wir mögen die erste Heimat verloren haben, sind aber nie heimatlos, weil wir im Glauben eine zweite Heimat haben.

Und nun meine Lieblingsstrophe: 

Der Flieder / duftet / uns jung.

Diese Strophe gehört in den Winter. Damit das, was noch fern ist, was aber unbedingt erwartet sein will, schon einmal nahe rückt. Damit zum Glauben die Hoffnung kommt. Warten auf die Fliederblüte, jedes Jahr – und jedes Jahr mehr. Kennen Sie das auch? Anders gefragt: Was hält uns jung auch im Altwerden? Das kann ganz viel sein. Alles das verdichtet sich für mich im Bild von dem Flieder, der mich jung duftet. Der Flieder ist es, von dem alles ausgeht. Sein Duft weht mich an, wird mir zur Atemluft. Ob ich will oder nicht – aber ich habe es gerne: was mir unverfügbar bleibt, das erreicht mich. Wieder werde ich hingelenkt zu Kern und Stern reformatorischen Glaubens: Von außerhalb meiner selbst werde ich belebt und bewegt, werden mir Leben und Liebe zugeeignet und zu Eigen. 

Was ist „Gnade“, der Grundimpuls des Glaubens, anderes? Der atheistisch-marxistische Pariser Philosoph Alain Badiou, dessen Paulus-Deutung ich im letzten Jahr hier vorgestellt habe, schreibt: „Gnade ist das, was kommt, ohne geschuldet zu sein.“2Was kommt, ja schon ist, ohne geschuldet zu sein, ist die Schöpfung mit ihren Gaben: „…und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn’ all mein Verdienst und Würdigkeit…“. So deutet Luther von seinem reformatorischen Grundimpuls aus schon die Schöpfung als ungeschuldet gegeben, mit allem, was aus ihr gestaltet werden kann. Diese Ungeschuldetheit radikalisiert Luther mit seinem vierfachen „Allein die Gnade. Allein der Glaube. Allein Christus. Allein die Schrift“. Was ist uns im Glauben geschenkt, ungeschuldet? Die „Gerechtigkeit“ Gottes. Nach Luther nicht die „Gerechtigkeit“, die wir vor Gott erbringen müssten, sondern die „Gerechtigkeit“, mit der Gott uns „gerecht macht“. Wie der Flieder uns jung duftet

Das alles klingt schon an in dem Predigttext, der heute an der Reihe ist, aus Jeremia 9 die Verse 22 und 23: 

So spricht der HERR: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der HERR.

Mensch, du kannst weise sein und stark und reich. Du bist es durch Gott eigentlich schon. Aber eben nicht aus dir selbst. Nicht aufgrund eines Rechtsanspruchs, sondern im Raum und in der Kraft der Barmherzigkeit … und Gerechtigkeit Gottes. Davon spürst du aber erst dann etwas, wenn du dich zu dieser Wahrheit und Weisheit führen und diese in dir wachsen lässt: Dein Leben ist Angesprochensein – und dann erst eigenes Sprechen. Dem Tun geht das Empfangen voraus. Bevor du dich selbst erfindest, findest du dich immer schon vor. Das gilt auch vom verantwortlichen Handeln: Unsere Moral begründet kein Sollen, sondern findet uns immer in einem unergründlichen Sollen vor. Luther beharrte darauf, kein gutes Werk begründe und garantiere unser Heil. Vielmehr sei das wahre gute Werk der Glaube. Im Glauben nehmen wir uns nämlich an als angenommen. Darum sind wir auch immer schon von einem Anderen in Anspruch genommen. Wie der barmherzige Samariter keine langen moralischen Erwägungen anstellt, ob – und wenn ja, wie – er helfen soll, sondern sich hier und jetzt in Anspruch genommen weiß und im Tun des Notwendigen die Not wendet. Ebenso verhält es sich mit dem Wort, das mich tröstet, mit der Hand, die mich aufrichtet: die können nur von jemand Anderem kommen. Und erst recht: Vergeben kann mir nur, wem ich etwas angetan habe. Dann muss ich zurecht gebracht werden. Im Letzten und Tiefsten durch Gottes Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit. Gottes „Gerechtigkeit“ ist wie die Sonne, die lachend ruft: ich schenke euch wieder / Wärme und Glanz. Als Christen glauben wir und werden an diesem 3. Sonntag vor der Passionszeit auf diesen Weg gelenkt, dass sie sich erfüllt in der Lebenshingabe Jesu. Rose Ausländer hat ihn ihren Lebensbruder genannt. Er verzichtet auf allen Glanz, damit die Gnade uns wieder zu Glanz verhilft.

In den letzten Jahren haben wir in unserer Kirche wieder besser verstanden – und auch manche Kreise in der Gesellschaft scheinen es wieder besser zu verstehen -, wie sehr unser neuzeitliches Menschenbild seine Grundlagen in der Reformation hat: die Würde des Menschen; dass wir Personen, Individuen sind, zu denen Selbstständigkeit und Selbstbestimmung unveräußerlich gehören. Gleichwohl ist es, um im Bilde zu bleiben, immer der Flieder, der uns jung duftet. Mit anderen Worten – und den Tatsachen des Lebens entsprechend, dabei einem idealistischen und liberalistischen Menschenbild widersprechend: Nicht wir erfinden Leben und Liebe, sondern finden uns in ihnen immer schon vor – und in dieser Quelle unseres Selbst liegt die Kraft für Glaube, Hoffnung und Liebe. Wir sind zur Selbstbestimmung bestimmt, wir sind selbstständig und selbsttätig, weil Gott uns den Raum dazu eröffnet. Also gehören stets die Menschen mit hinein, die mit uns auf dem Weg sind. Wirklich frei sind wir erst im Verbundensein. Wie ein wunderschönes Bild uns unwiderstehlich anzieht und wir uns frei erst fühlen, wenn wir uns immer wieder von ihm anziehen lassen.

In diesem Sinn atmet Rose Ausländers Frühlingsgedicht durchaus reformatorischen, protestantischen Geist. Und es ist keineswegs zu winterlich, zu früh für den Frühling. Denn diese Einsicht brauchen wir jeden Tag neu. Übrigens rückt auch nach unserem liturgischen Kalender der Frühling immer näher. Der Predigttext für den kommenden Sonntag ist das Gleichnis vom Sämann.4 Es will uns öffnen für Gottes Wort und Gnade. Darin steckt gewiss eine Mahnung. Entscheidend aber ist: Wenn der Sämann sich zu säen anschickt, ist der Frühling ganz nah. Dann werden in nächster Zukunft aus Samen Blüten, die ihren belebenden Duft verströmen. Der Chor wird gleich die Motette singen: „Es ging ein Sämann aus zu säen…“. Damit leitet er über von heute, Septuagesimae, zum nächsten Sonntag, Sexagesimae. Darum schließe ich mit einem Auszug aus Lukas 8, Jesu Gleichnis vom Sämann: 

Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen’s auf. Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten’s. Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Amen.

– Kanzelsegen – 

…………

1) Rose Ausländer: Mutterland / Einverständnis. Gedichte, Frankfurt/M. 1982, S. 82.  

2) Alain Badiou: Paulus. Die Begründung des Universalismus, Berlin 2002, S. 144 (hier verkürzt wiedergegeben).

3) Vgl. Römer 10,17f              

4) Lukas 8,4-8

…………

Hans Joachim Schliep, Pastor i. R.

Steimbker Hof 11, 30625 Hannover

E-Mail: Hans-Joachim.Schliep@evlka.de

20.02.2011

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