21. März 2010 | Predigt

Königin Sophie Charlotte von Hannover

Liebe Gemeinde, am 1.Februar dieses Jahres war der 305. Todestag der preußischen Königin Sophie Charlotte. Sie war die Gattin Friedrich I. Er hatte sich 1701 in Königsberg selbst zum König in Preußen gekrönt und anschließend Sophie Charlotte. Leibniz hat die vorliegende Elegie auf ihren frühen Tod gedichtet, weil sie die Tochter des Hannöverschen Kurfürstenpaares Sophie und Ernst August I. war. Verbunden war er besonders Mutter und Tochter. Sie waren seine Gesprächspartnerinnen am Hannoverschen Hof. Sophie Charlotte war seine Lieblingsschülerin.

14. März 2010 | Predigt

Gemälde des Gekreuzigten in der Hof- und Stadtkirche

Geteiltes Leid ist halbes Leid. So sagt es das Sprichwort. So sagen wir es, wenn wir unseren Kummer einem anderen, der ein offenes Ohr für uns hat, erzählen konnten. Und wenn es gut geht, hat das Leid oder die last wirklich die Hälfte des Gewichts verloren und mit leichteren Schultern und freierem Kopf wendet man sich wieder den anderen Dingen des Lebens zu.

7. März 2010 | Predigt

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: er sandte seinen Sohn in der Gleichgestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdamm­te die Sünde im Fleisch, damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt werde in uns, als denen, die nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Das Sinnen des Fleisches aber ist Tod, das Sinnen des Geistes aber Leben und Friede. Darum ist das Sinnen des Fleisches Feindschaft gegen Gott, denn es ordnet sich dem Gesetz Gottes nicht unter und vermag es ja auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.